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Aktuelles

In unseren beiden Stiftungsheimen ist immer was los. Neben den täglichen Angeboten, wie z. B. Gymnastik, gibt es auch viele Feste und Ausflüge. Immer wieder gibt es Neuigkeiten und darüber möchten wir Sie natürlich informieren!

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Kontakt

Hl. Geistspitalstiftung Landshut
Christoph-Dorner-Str. 8
84028 Landshut

Tel.: 0871/882701
Fax: 0871/882710

Mail: hl.geistspitalstiftung(at)landshut.de

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Begrüßung der neuen Auszubildenden

Auch dieses Jahr heißt die Hl. Geistspitalstiftung Landshut die neuen Auszubildenden für das Jahr 2018 herzlich Willkomen.

Am 01.09. fand die offizielle Begrüßung der Auszubildenden für das Magdalenenheim und das Hl. Geistspital statt. Insgesamt vier Auszubildende zur exam. Altenpflegefachkraft unterstützen nun unser Team in der Pflege.

Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung und wünschen einen guten Start ins Berufsleben.

v.li. Hr. Groß, Fr. Kohnic, Fr. Tavolazzi, Fr. Traxel, Hr. Chu
v.li. Hr. Groß, Fr. Kohnic, Fr. Tavolazzi, Fr. Traxel, Hr. Chu

Verabschiedung der Auszubildenden zur Altenpflegefachkraft

Nach dreijähriger Ausbildungszeit haben vier Auszubildende zur Altenpflegefachkraft mit Erfolg die Abschlussprüfung abgeschlossen. Zahlreiche Gratulanten fanden sich bei der Abschlussfeier in der Berufsfachschule für Altenpflege der VHS Landshut ein. So konnte Frau Geiger, Herr Mießlinger, Herr Baumgartner und Frau Trapp überglücklich das Zeugnis entgegennehmen. Anschließend gratulierte Stiftungsverwalter Dieter Groß und Einrichtungsleitin Jadranka Zizak. Frau Tavolazzi vom Hl. Geistspital beendete ihre einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin ebenfalls mit Erfolg. Wir freuen das uns Frau Tavolazzi ab 01.09.2017 weitere zwei Jahre ihre Ausbildung zur exam. Altenpflegefachkraft macht.


Frau Trapp, Frau Geiger und Herr Baumgartner verlasssen die Hl. Geistspitalstiftung und wechseln zu einem anderen Arbeitgeber. Herr Mießlinger ist ab 01. August als Altenpflegefachkraft im Hl. Geistspital tätig. Wir wünschen viel Erfolg im weiteren Berufsleben.

v.l. Fr. Zizak, Fr. Cihaber, Fr. Tavolazzi, Fr. Geiger, Hr. Mießlinger, Hr. Baumgartner, Fr. Trapp, Hr. Groß
v.l. Fr. Zizak, Fr. Cihaber, Fr. Tavolazzi, Fr. Geiger, Hr. Mießlinger, Hr. Baumgartner, Fr. Trapp, Hr. Groß

Bewohner des Hl. Geistspitals stimmen sich auf die LaHo ein

Die Landshuter Künstlerin Margit Kollmannsberger hat am Montag die Bewohner des Hl. Geistspitals ins Atelier in der Stadelpassage des Hl. Geistspitals eingeladen, um ihnen ihre Ausstellung mit Figuren der Landshuter Hochzeit zu präsentieren. Über 30 Bewohner kamen und stellten viele Fragen beispielsweise zu den verwendeten Materialien oder wie lange die Künstlerin für die Erstellung einer Figur brauche. Frau Kollmannsberger freute sich über das rege Interesse und stand den Bewohnern Rede und Antwort.

Auch der Stiftungsverwalter Herr Groß war mit dabei. Er begrüßte die Bewohner und bedankte sich bei der Künstlerin für die "tollen Einblicke in den Ausstellungsraum" und bei den Betreuungskräften für ihren "vorbildlichen Einsatz". Einige Bewohner waren schon selbst Mitwirkende bei der Landshuter Hochzeit und hatten daher einige Geschichten zu erzählen. Viele von ihnen gehen laut eigenen Aussagen gerne durch die Passage, allein um sich die Figuren im Atelier anzuschauen. Auch die Weihnachtsausstellung der Künstlerin sei immer noch im Gedächtnis.

Fr. Kollmannsberger in ihrem Atelier
Fr. Kollmannsberger in ihrem Atelier

Mit 101 guat beinand

Mit dieser Antwort hatte Oberbürgermeister Alexander Putz wohl nicht gerechnet, als er Katharina Böhm - ihres Zeichens Jubilarin im stolzen Alter von 101 Jahren - fragte, was sie an ihrem Ehrentag denn noch so vor habe: "A bisserl spinna dean mia heit no", scherzte sie mit bairischem Dialekt und entlockte dem Rathauschef ein überhaus herzhaftes Lachen. Und auch sonst präsentierte sich die Jubilarin am Freitag während ihres prominenten Besuches im Hl. Geistspital von ihrer humorvollen Seite.

"Sie lacht immer. Ich habe sie noch nie grantig erlebt", sagte die Pflegedienstleitung Barbara Schmiedler. Seit vier Jahren, also seit ihrem 97. Lebensjahr erst, ist das Hl. Geistspital Katharina Böhms neues Zuhause; zuvor hat sie ihren Haushalt komplett eigenständig gemeistert. "I gfrei mi, dass i eahna seh", äußerte sie ihre große Freude über den Besuch des Oberbürgermeisters, der ihr neben einem Blumenpräsent auch eine Medaille des Bayerischen Ministerpräsidenten überbrachte. Nachdem sie dem Stadtoberhaupt mit einem Glas Sekt zuprostete und einen Schluck nahm, stellte sie ihr Glas wieder ab, ballte eine Faust und hob ihren Arm schwungvoll in Richtung Putz' Schulter: "I bin guat beinand!", betonte sie dabei kraftvoll und schoss hinterher: "I bin zufrieden mit meinem Leben"; den darauffolgenden Satz: "Mei, was soll i denn sonst a doa" konnte sie sich aber dann doch nicht verkneifen.

"I war owei a Spaßvogel", ergänzte die gebürtige Münchnerin, die es der Liebe wegen nach Landshut verschlagen hat. Zu ihren Hobbys zählten vor allem das Tanzen und Singen. Darüber hinaus hat sie sich Zeit ihrer Lebens liebevoll um Pflegekinder gekümmert; insgesamt 29 hat Frau Böhm, die bereits nach nur sechs Ehejahren verwitwete, im Laufe ihrer vergangenen Jahre aufgenommen und großgezogen. "Da haben Sie wirklich ein gutes Werk getan, darauf können Sie sehr stolz sein", zeigte sich OB Putz beeindruckt. Und bis heute erhält sie regelmäßig Besuch von "ihren Kindern", darunter auch von ihrem leiblichen Sohn.

In diesem Zusammenhang erzählte Putz stolz, dass er zum ersten Mal Opa werde. In gewohnt lustiger Manier kommentierte die 101-Jährige "Wos, scho a oida Opa?" und entschuldigte ihre scherzhaft flapsige Frage, indem sie mit einem verschmitzten Lächeln auf ihre "leidige Hörschwäche" verwies. Der Oberbürgermeister nahm's mit reichlich Humor. "Des is doch schee", freute sich die Jubilarin für ihn. Außer einer Hörschwäche  ist "Kathi", wie sie selbst gern genannt werden möchte, noch recht fit. Sie besucht mit einer Betreuungskraft regelmäßig den Wochenmarkt, singt leidenschaftlich gerne im Chor der Hl. Geistspitalstiftung und auch beim Kraft- und Balancetraining macht sie engagiert mit. Und Kathi hat noch viel vor: 110 Jahre alt will sie werden. Oberbürgermeister Alexander Putz jedenfalls freut sich jetzt schon auf den Besuch im nächsten Jahr. "Da seh ma uns wieder, gell- da bin i scho neugierig", sagte die 101-Jährige mit einem Lächeln auf den Lippen und verabschiedete Putz mit festem Händedruck.

OB Putz gratuliert Frau Böhm
OB Putz gratuliert Frau Böhm
v. l.: Herr Groß, Frau Schmiedler, Frau Zizak, Frau Böhm, OB Herr Putz
v. l.: Herr Groß, Frau Schmiedler, Frau Zizak, Frau Böhm, OB Herr Putz

100. Geburtstag

Seinen 100. Geburtstag hat Herr Josef Greipl im Hl. Geistspital gefeiert. Zu seinen ersten Gratulanten zählte Oberbürgermeister Alexander Putz, der dem Jubilar neben einem Präsent des Bayerischen Ministerpräsidenten seine herzlichsten Glückwünsche überbrachte.

Herr Greipl war seit 1936 bei der Wehrmacht in Kaufbeuren. Nach der Wehrausbildung war er Flugzeugführer und wurde später zum Leutnant befördert. Beim Einsatz in Stalingrad wurde er schwer verwundet. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges geriet er in amerikanische Gefangenschaft. Entlassen wurde er 1945. Ein Jahr später war er bei der Stadtpolizei beschäftigt, später bei der Kriminalpolizei. Nach zwei Herzinfarkten wurde er in den Innendienst versetzt. Das Hl. Geistspital ist seit sieben Jahren Greipls Zuhause.

"Ich bin tief beeindruckt", betonte Oberbürgermeister Alexander Putz ob Greipls Lebenslauf. Vor allem, dass er sogar noch mit seinen stolzen 100 Jahren ein Amt ausübt, zollte ihm Putz seine Hochachtung: Greipl ist seit Jahren Vorsitzender der Bewohnervertretung im Hl. Geistspital und engagiert sich mit viel Herzblut für die Mitbewohner. Für seinen Einsatz dankte ihm Oberbürgermeister Alexander Putz herzlich und wünschte ihm weiterhin schöne und zufriedene Jahre.

v. r.: PDL Fr. Schmiedler, Schwiegertochter Anna und Sohn Walter Greipl, Jubilar Josef Greipl, Oberbürgermeister Alexander Putz, WBL Hr. Fuchs, EL Fr. Zizak
v. r.: PDL Fr. Schmiedler, Schwiegertochter Anna und Sohn Walter Greipl, Jubilar Josef Greipl, Oberbürgermeister Alexander Putz, WBL Hr. Fuchs, EL Fr. Zizak

Stabwechsel bei der Hl. Geistspitalstiftung

Nach über einem Jahrzehnt Tätigkeit in den beiden Stiftungshäusern Hl. Geistspital und Magdalenenheim hat kürzlich Heinz Sedelke (links) das Amt der Einrichtungsleitung an seine Nachfolgerin Jadranka Zizak (Mitte übergeben. Der Stiftungsverwalter Dieter Groß (rechts) wünschte Herrn Sedelke für seinen wohlverdienten Ruhestand alles Gute und bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit und sein großes Engagement. Der neue Einrichtungsleiterin wünschte Herr Groß viel Erfolg für ihren neuen Aufgabenbereich.

Frau Zizak schloss 2006 ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin bei der Hl. Geistspitalstiftung ab. Im Jahr 2014 übernahm sie die Aufgaben der Wohnbereichsleitung im Wohnbereich Trausnitz des Hl. Geistspitals. Gleichzeitig besuchte sie die Basisweiterbildung zur Pflegedienstleitung und anschließend zur Einrichtungsleitung bei der VHS Landshut/ Altenpflegeschule, die sie beide erfolgreich abschloss. Nach einer entsprechenden Einarbeitungszeit übernimmt sie nun ab 1. Juni die verantwortungsvolle Aufgabe der Einrichtungsleitung für die beiden Stiftungshäuser.

v. l.: Herr Sedelke, Frau Zizak, Herr Groß
v. l.: Herr Sedelke, Frau Zizak, Herr Groß

Stolz auf den Jahrgangsbesten

Für Altenpflegekräfte gibt es viele Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung. Eine davon hat der Altenpfleger und Wohnbereichsleiter des Hl. Geistspitals der Stadt, Alexander Fuchs (Zweiter von rechts), genutzt. Erst kürzlich erhiet er in der VHS Landshut das Diplom zur Pflegedienstleitung, noch dazu als Jahrgangsbester. "Über diese außerordentlich besondere Leistung freuen wir uns sehr", zeigten sich Stiftungsverwalter Dieter Groß (rechts) und Einrichtungsleiter Heinz Sedelke (links) sichtlich stolz. Zur bestandenen Prüfung gratulierte auch Bürgermeister Erwin Schneck, der in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz anlässlich der Feierstunde in der VHS alle Absolventen beglückwünschte.

Alexander Fuchs hat zunächst von 1997 bis 2000 den Beruf des Schreiners erlernt. Nach der Zeit als Zivildienstleistender im Hl. Geistspital hat er die Vorliebe für den Beruf des Altenpflegers entdeckt, sodass er zusätzlich den Beruf zur Altenpflegefachkraft erlernte. Nach der Ausbildung wurde er als Altenpflegefachkraft im Hl. Geistspital Wohnbereich "Martin" eingesetzt. Nach einer einjährigen Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft übernahm er im Oktober 2009 die Funktion der Wohnbereichsleitung. Dort zeichnet er für 56 Bewohner und 24 Mitarbeiter verantwortlich. Und dass der frischgebackene Pflegedienstleiter sein breitgefächertes Wissen und Können auch weiterhin als Beschäftigter im Hl. Geistspital einbringen möchte, freut Groß und Sedelke in besonderer Weise.

v. l.: EL Hr. Sedelke, Bürgermeister Hr. Schneck, Hr. Fuchs, Stiftungsverwalter Hr. Groß,
v. l.: EL Hr. Sedelke, Bürgermeister Hr. Schneck, Hr. Fuchs, Stiftungsverwalter Hr. Groß,

Fasching in den beiden Stiftungsheimen

Närrisches Treiben im Magdalenenheim und Hl. Geistspital fand in der letzten Faschingswoche statt. Gut gelaunte Bewohner, maskierte Mitarbeiter des Hauses und tolle musikalische Unterhaltung durch Reini Rogl sorgten für ausgelassene Stimmung und gute Laune. 

Die Mitarbeiterinnen der Beschäftigung hatten ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, das den Nachmittag wie im Fluge vergehen ließ.

So gab es musikalische Darbietungen, Sketche und Gesangseinlagen. Während der Feier wurden die Bewohner mit alten Schlagern und Faschingsliedern musikalisch durch Herrn Rogl unterhalten.

Auch die Schönheitskönigign von Schneizlreuth (Einrichtungsleiter Herr Sedelke) hatte einen großen Auftritt.

Natürlich durfte am Abend ein zünftiges Essen nicht fehlen. Die fleißigen Helfer und Helferinnen der Küche hatten Bratwürstl und Kartoffelsalat vorbereitet.

So fiel am Schluss dieser Faschingsfeier der Dank an alle Mitwirkenden durch den Einrichtungsleiter besonders herzlich aus. Er bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen der Beschäftigung, bei den Bewohnern und bei dem Hauswirtschafts- und Küchenpersonal.

Es wurde fleißig getanzt
Es wurde fleißig getanzt
Für Unterhaltung wurde bestens gesorgt
Für Unterhaltung wurde bestens gesorgt
Schönheitskönigin von Schneizlreuth alias Herr Sedelke
Schönheitskönigin von Schneizlreuth alias Herr Sedelke

Drei neue Gesichter ergänzen das Team in der Hauswirtschaft

Frau Julia Steiner ist seit Januar diesen Jahres als Hauswirtschaftsleitung für das Magdalenenheim und Hl. Geistspital zuständig. Frau Steiner ist staatlich geprüfte Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und konnte bereits mehrjährige Berufserfahtung in München sammeln. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Leitung der Hauswirtschaft, der Wäscherei und im Hl. Geistspital zusätzlich die Verteilerküche. Jeweils am Montag und Mittwoch ist sie im Magdalenenheim und am Dienstag und Donnerstag im Hl. Geistspital zu finden.

Bereits im September 2016 ist Frau Anneliese Huber als stellvertretende Hauswirtschaftsleitung im Magdalenenheim tätig. Frau Huber kommt aus Mainburg im Landkreis Kehlheim. Jahrelang hat sie im Tagungshaus der Erzdiözese München Freising gearbeitet. Aufgrund großangelegter und mehrjährig dauernden Umbaumaßnahmen am dortigen Domberg, hat sie sich entschieden, zu uns nach Landshut zu wechseln.

Ebenfalls seit Januar 2017 im Team des Magdalenenheimes ist Frau Beata Holotka. Frau Holotka ist Mutter zweier schulpflichtiger Kinder. Ihre Tochter (12 Jahre) und ihr Sohn (10 Jahre) halten die junge Frau auch nach Feierabend noch auf Trab. In den letzten Jahren konnte Frau Holotka erste Erfahrungen in der Reinigung von Senioreneinrichtungen sammeln und freut sich auf die Arbeit bei uns.

v. l.: Frau Huber, Fr. Steiner, Fr. Holotka
v. l.: Frau Huber, Fr. Steiner, Fr. Holotka

Weihnachtsfeiern im Magdalenenheim und Hl. Geistspital (copy 1)

Für die "herzliche Atmosphäre und fürsorgliche Pflege" in den beiden Stiftungsheimen der Stadt Landshut hat der Bewohnervertreter des Hl. Geistspitals Heinz Haberland beim dortigen Weihnachtsfest im Namen aller Bewohner des Hl. Geistspitals und Magdalenenheimes seinen Dank ausgesprochen. Mit ihrem Kommen zollten auch viele Ehrengäste, darunter Oberbürgermeister Hans Rampf, Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur und viele Stadträte, den Stiftungsheimen ihre Anerkennung.

Dass sich die Bewohner in den Heimen sehr wohlfühlen, was die jüngste Umfrage erneut bestätigte, freute den  Stiftungsverwalter Dieter Groß besonders. "Dies ist vorallem den engagierten und motivierten Beschäftigten zu verdanken. Sie leisten eine hervorragende Arbeit", betonte Groß. Er blickte auf das "sehr ereignisreiche Jahr 2016" zurück. Unter anderem ging er auf die Umbaumaßnahmen des Magdalenenheimes ein und bedankte sich herzlichst bei den Bewohnern für Ihr Verständnis. Außerdem verabschiedete sich Herr Groß von Oberbürgermeister Hans Rampf und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit. Bemüht ist die Stiftungsverwaltung ebenfalls, sich im Bereich der Berufsausbildung zu engagieren, damit nicht zuletzt auch in Zukunft genügend qualifizierter Nachwuchs zur Verfügung steht: Auch heuer konnten wieder viele Auzubildende für den Pflegeberuf gewonnen werden. Dies zeige, bekräftigte auch der Oberbürgermeister, dass die Spitalstiftung zum einen eine gute Ausbildung in den Häusern anbieten könne und zum anderen ein attraktiver Arbeitgeber in der Pflegebranche sei. "Dies ist auch weiterhin unser Ziel" ergänzte Groß: "Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, den Mitarbeitern ein angenehmes und professionelles Umfeld zu bieten, um zum Wohle unserer Bewohner beste Pflege und Betreuung in unseren beiden Stiftungshäusern zu bieten."

Das Ergebnis der Qualitätsprüfungen und der Bewohnerbefragung sind laut Rampf "ein klares Signal, dass es unseren Bewohnern gut geht, sie sich wohl fühlen und zufrieden sind." "Den Bewohnern ihren Lebensabend in der Stadt und in unseren Stiftungsheimen so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, werde auch weiterhin unser Streben sein", so der Rathauschef.

In seiner Ansprache erinnerte der Stiftspropst daran, dass auch heutzutage es leider keine Selbstverständlichkeit ist, das Weihnachtsfest in Frieden feiern zu können. Er sprach über den traurigen Terrorakt am Berliner Weihnachtsmarkt und rief gerade in Zeiten von terroristischen Anschlägen zu Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt auf.

Nikolausfeiern in den beiden Stiftungsheimen

Auch dieses Jahr wieder hat der Nikolaus die Bewohner des Magdalenenheimes und des Hl. Geistspitals nicht vergessen. Mit seinem Begleiter Krampus und einem Engerl besuchte er die Bewohner/innen bei einer stimmungsvollen Nikolausfeier im Speisesaal und ließ für jeden Nikolaussackerl, gefüllt mit Schokolade, Nüssen und Orangen da. Natürlich besuchte er auch die Bewohner, die leider nicht an der Feier teilnehmen konnten, auf deren Zimmern.

Er fand auch für unsere Mitarbeiter/innen lobende Worte und dankte für die gute Arbeit zum Wohle der Bewohner.

Die Nikolausfeier wurde von den Betreuungsassistentinnen gestaltet. Es wurden Geschichten und Gedichte vorgetragen und Nikolauslieder gesungen. Die musikalische Begleitung übernahm Frau Christl Halbinger auf der Zither. Im Magdalenenheim erfreuten außerdem die Kinder der "Villa Kunterbunt"  mit ihren Liedern und Darbietungen die Bewohner/innen.

Karrierechance in der Altenpflege genutzt

Michael Pöschl, examinierter Altenpfleger im Magdalenenheim, ist jüngst von Stiftungsverwalter Dieter Groß und vom Einrichtungsleiter Heinz Sedelke mit den besten Wünschen für die Zukunft verabschiedet worden.

Herr Pöschl hat einen bemerkenswerten beruflichen Werdegang in der Altenpflege: Im September 2009 begann er im Wohnbereich Isar des Magdalenenheimes als "Stationshilfe in Teilzeit" seine Arbeit. Bereits ein Jahr später im Oktober 2010 übernahm er die Aufgaben eines "Gesundheits- und Krankenpflegefachhelfers" auf dieser Station. Im August 2013 startete Herr Pöschl dann die verkürzte Ausbildung zur Altenpflegefachkraft, wo er seinen schulischen Teil der Ausbildung in der Altenpflegeschule der Volkshochschule (VHS) absolvierte.
Diese Ausbildung schloss er im Juli 2015 erfolgreich mit Examen ab und arbeitete von da an als examinierter "Gesundheits- und Krankenpfleger" im Magdalenenheim.


Nun ist Herr Pöschl dabei, einen neuen Abschnitt seines erfolgreichen Berufslebens einzuläuten und beginnt im Januar 2017 eine Anstellung als Lehrassistent an der Pflegefachschule der VHS Landshut mit dem Ziel des "Pflegepädagogen". Hierzu beginnt er folglich ab März 2017 ein Studium "Berufspädagogik im Gesundheitswesen" (Bachelor of Arts) an der Universität Deggendorf.

Wie Herr Groß hervorhob, sei Herr Pöschl ein sehr motivierter, engagierter und bestens ausgebildeter Mitarbeiter. Seinen Weggang bedauert die Hl. Geistspitalstiftung, aber nichtsdestotrotz wünschen ihm Herr Groß und Herr Sedelke weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

v. l.: Herr Groß und Herr Pöschl
v. l.: Herr Groß und Herr Pöschl

"Kneipp": AWO Giesing nimmt Hl. Geistspitalstiftung zum Vorbild

Eine Delegation der Arbeiterwohlfahrt (AWO) München/ Giesing unter Federführung der Pflegedienstleitung Anja Mühlner hat kürzlich - auf Vermittlung von Ingeborg Pongratz, Landesvorsitzende des Kneipp-Bundes Bayern und Stadträtin - unsere beiden Alten- und Pflegeheime Magdalenenheim und Hl. Geistspital besucht.

Der Grund: Die AWO Giesing plant, sich auch nach Kneipp zertifizieren zu lassen und nahm hierfür unsere Stiftungsheime zum Vorbild. Diese wurden ja bereits vor einem Jahr von der "Sebastian-Kneipp-Akademie" als "vom Kneipp-Bund anerkannte Senioreneinrichtungen" zertifiziert.

Der Stiftungsverwalter Dieter Groß begrüßte die Delegation und stellte kurz die Hl. Geistspitalstiftung vor. Herr Groß hob zudem Ingeborg Pongratz hervor, die es sich nicht nehmen ließ, an dem von ihr vermittelten Besuch teilzunehmen. Das Kneipp-Konzept der beiden Stiftungshäuser mit genauem Ablauf bis zur Zertifizierung, das Einrichtungsleiter Heinz Sedelke vorstellte, beeindruckte die Teilnehmer. Weiter erläuterte er die umfangreichen Voraussetzungen, die für die Zertifizierung zu erfüllen sind.

Die Kneipp-Gesundheitstrainerin (SKA) des Magdalenenheimes, Sigrid Sikorski, zeigte in anschaulicher Form die Inhalte und Bereiche der Fünf-Säulen-Therapie nach Sebastian Kneipp. Bei der Besichtigung der Kneipp-Außen- und Innenanlagen zeigten sich die Besuchter sehr angetan. Abschließend bedankte sich die Pflegedienstleiterin aus Giesing, Anja Mühlner, für die umfassenden Informationen und die freundliche Aufnahme.

Herr Groß und Herr Sedelke wünschten der Delegation viel Erfolg bei der angestrebten "Kneipp-Zertifizierung"; auch Frau Pongratz sagte ihre umfangreiche Unterstützung zu.

Die Delegaton der AWO Giesing mit PDL Anja Mühlner (rechts) zusammen mit Hr. Groß, Hr. Sedelke und Fr. Pongratz
Die Delegaton der AWO Giesing mit PDL Anja Mühlner (rechts) zusammen mit Hr. Groß, Hr. Sedelke und Fr. Pongratz

Herbstfest

In den vollbesetzten Sälen des Magdalenenheimes und des Hl. Geistspitals feierten Bewohner und viele Angehörige das Herbstfest. Die Betreuungsassistentinnen hatten wieder ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Es wurde gerätselt, geschunkelt und einige schwangen das Tanzbein. Reini Rogl trug ebenfalls zur guten Stimmung bei. Auch die Küche sorgte mit Kaffee und Kuchen und einer guten Brotzeit am Abend zum Gelingen bei. Mit einem Herzlichen Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Kinder der "Villa Kunterbunt", die mit einem Präsent für die Bewohner dem Fest einen Besuch abstatteten. Am Bildschirm in der Cafeteria können alle die Fotos in Ruhe ansehen.

Viele Besucher kamen zum Herbstfest
Viele Besucher kamen zum Herbstfest
Volle Tanzfläche im Magdalenenheim
Volle Tanzfläche im Magdalenenheim
Auch im Hl. Geistspital wurde getanzt
Auch im Hl. Geistspital wurde getanzt
Eine Herbstliche Modenschau wurde vorgeführt
Eine Herbstliche Modenschau wurde vorgeführt
 
 

Leitungskräfteklausur 2016

Auch heuer wieder trafen sich unsere Leitungskräfte an einem Wochenende zur Fortbildung, dieses mal in Bad Göging. Als Referent stand, wie bereits in den vergangenen Jahren, Herr Josef Hennes aus Rosenheim zur Verfügung.

In den absolut ansprechenden und geeigneten Räumlichkeiten des Hotels "Eisvogel" wurden akutelle Probleme besprochen und nach verschiedenen Lösungsansätzen hiefür gesucht. Am Ende des 1. Tages waren sich alle Leitungkräfte einig:"Dieser Tag war für alle gewinnbringend". Viele neue Anregungen für den oftmals schwierigen Alltag konnte jeder für sich mitnehmen. Am Abend wurde dann in gemütlicher Runde noch das ein oder andere Thema gemeinsam besprochen. Am 2. Tag fand eine Klausurnachbesprechung auf dem Programm, das mit einer Schifffahrt von Kehlheim nach Riedenburg und zurück abgeschlossen wurde.Bemerkenswert war auch an diesem Wochenende wieder die angenehme und entspannte Atmosphäre innerhalb der Leitungsgruppe.

Der Stiftungsverwalter Dieter Groß bedankte sich beim Referenten Herrn Hennes für das sehr gute Coaching während des Seminars und bei den teilnehmenden Leitungskräften für Ihren Einsatz und ihre Bereitschaft für eine solche Wochenendklausur.

 

 

Leitungskräfte versammelt vor dem Hotel
Leitungskräfte versammelt vor dem Hotel
Es wurde fleißig gelernt
Es wurde fleißig gelernt
An Board des Schiffes
An Board des Schiffes
Schöne Landschaft rund um Riedenburg
Schöne Landschaft rund um Riedenburg
 
 

Besuch der Herbstdult

Am 22. August war es wieder so weit. Der Oberbürgermeister der Stadt Landshut hat die Senioren der Stadt zu einem gemütlichen Besuch der Herbstdult eingeladen. Natürlich beteiligten sich auch wieder einige Bewohner/innen des Magdalenenheimes und des Hl. Geistspitals an der Seniorendult.

Um 14:00 Uhr fuhr uns Herr Maierbeck von den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Landshut mit dem Bus auf die Grieserwiese. Dort ging es dann auch gleich in das Bierzelt, wo Hans Rampf zum letzten mal in seiner Funktion als Oberbürgermeister die Senioren begrüßte. Anschließend gab es eine gute Brotzeit und eine kühle Maß Bier.

Wer wollte, konnte dann mit den Mitarbeiterinnen der Hl. Geistspitalstiftung einen Rundgang durch die Verkaufsstände und Fahrgeschäfte der Landshuter Dult machen. Um 16:30 Uhr ging es dann mit dem Bus wieder zurück und spätestens da waren sich alle einig, dass es wieder ein schöner Ausflug war.

Eine kühle Maß Bier bei heißen Temperaturen
Eine kühle Maß Bier bei heißen Temperaturen
Auch eine gute Brotzeit gehörte dazu
Auch eine gute Brotzeit gehörte dazu

Buchautor Oskar Stock las im Hl. Geistspital und Magdalenenheim Sommer-Gedichte

Zahlreiche interessierte Zuhörer und Heimbewohner hatten sich zu einer Autorenlesung im Speisesaal der beiden Stiftungsheime eingefunden, um nach der Begrüßung von Einrichtungsleiter Herr Sedelke den Gedichten und Geschichten des Heimatpoeten Oskar Stock und Christl Halbinger an der Zither zu lauschen. Dabei brachte der Dichter im Vorgriff auch schon einige heitere Gedichte aus seinem neuen, in Kürze im Verlag Attenkofer Straubing, erscheinenden Buch: "Lachen macht glücklich".

Oskar Stock wusste einmal mehr der leichten Lebensart und dem Sinn des Lebens zu huldigen. In seinem Gedicht "Inspiration", in dem er über das Gedichte schreiben und die Ideen zu seinen zahlreichen Versen berichtete, erzählt er, wie er vor über 30 Jahren zum "Verseschmieden" kam. 

Sein Gedicht über einen "frischen Rentner", der sich über seinen Ruhestand schon im Voraus freut, dann aber nicht weiß, was er damit anfangen soll und letzen Endes aus Verzweiflung jede Menge Vögelhäuschen baut, kam ebenso gut an, als seine Verse "Da Oide kummt hoam", ein Gedicht über eine Ehefrau, deren Mann in Kürze in Rente geht und die nun sehr unglücklich ist, dass sie nun nicht mehr genug Freizeit für sich und den "Ratsch" mit der Nachbarin hat.

Oskar Stock versteht es, Alltagsprobleme, menschliche Schwächen und Unzulänglichkeiten hervorragend in Verse und Reime zu kleiden, um sie den Zuhörern und nicht zuletzt sich selbst vor Augen zu führen. Er las zum Großteil heitere Gedichte. So wurden das "Flotte Nachbarhöschen" und die "Wohltat beim Zahnarzt" ebenso aufs Korn genommen, wie auch die "Liebe zu einem Dackel", welcher immerfort von einer Ehefrau geküsst, ihrem Ehemann vorgezogen wird. Die Beziehung zwischen Mann und Frau kam gleichfalls zur Geltung, wie der Rückblich in die Vergangenheit. Senioren haben gerade dafür eine besondere Neigung und sollten dennoch, so meinte Oskar Stock, im Heute leben, positiv denken und lieber in die Zukunft schauen.

Christl Halbinger an der Zither erfreute mit schönen Melodien und Evergreens, wobei die Senioren desöfteren mitsangen und mitschunkelten. Volkstümliche Klänge wechselten in rascher Folge mit heimatlichen Melodien, so dass der Musikantin sowie dem Dichter der Applaus der Zuhörer gewiss war.

Oskar Stock
Oskar Stock

Begrüßung der neuen Auszubildenden

Am 01.08. fand die offizielle Begrüßung der neuen Auszubildenden der Hl. Geistspitalstiftung statt. Auch dieses Jahr wieder bildet die Hl. Geistspitalstiftung überplanmäßig aus, um den Fachkraftmangel entgegen zu wirken.

Wir freuen uns deshalb, insgesamt fünf Auszubildende zur Altenpflegefachkraft in den beiden Heimen begrüßen zur dürfen. Außerdem verstärkt zukünftig eine Auszubildende zur Köchin unser Team in der Küche. Die Verwaltung bekommt ab 01.09.2016 eine Umschülerin zur Kauffrau für Büromanagement an die Seite gestellt.

Wir heißen unsere Auszubildenden herzlich wilkommen und wünschen ihnen einen guten Start ins Berufsleben.

v.l.: Stiftungsverwalter Hr. Groß, Fr. Ewen, Fr. Sauermann-Ewert, Fr. Ertl, Fr. Bremm, Fr. Niedermeier, Fr. Trapp, Einrichtungsleiter Hr. Sedleke
v.l.: Stiftungsverwalter Hr. Groß, Fr. Ewen, Fr. Sauermann-Ewert, Fr. Ertl, Fr. Bremm, Fr. Niedermeier, Fr. Trapp, Einrichtungsleiter Hr. Sedleke

Besuch der Firma Leberecht Goeritz

"Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg", heißt ein Sprichwort von Henry Ford.

Wir arbeiten nun schon seit mehreren Jahren erfolgreich mit unserem Lieferanten Leberecht Goeritz zusammen und wurden nun auf das Firmengelände eingeladen.
Die Firma Leberecht Goeritz mit Sitz in Abensberg zählt mit 180 Mitarbeiter und 48 eigenen Kühlfahrzeugen zu den führenden Molkereifrischdienstunternehmen. Der Geschäftsführer Herr Goeritz zeigte uns, zusammen mit seinem Mitarbeiter Herr Eichstätter, die insgesamt 7000 m²  großen Lagerhallen und die dort vorrätigen 5000 Lieferartikel.

Nach der für uns beeindruckenden Führung wurden wir noch auf eine Zillenfahrt auf der Donau und anschließend auf eine deftige Brotzeit ins Kloster Weltenburg eingeladen.

Wir danken der Firma Goeritz für diesen schönen und interessanten Ausflug, aber vorallem für die jahrelange gute Zusammenarbeit und hoffen, dass dies noch lange so bleibt.

Zillenfahrt auf der Donau
Zillenfahrt auf der Donau
v.l.: Küchenleiter Hr. Samstag, Hr. Eichstätter, Stiftungsverwalter Hr. Groß, Geschäftsführer Hr. Goeritz
v.l.: Küchenleiter Hr. Samstag, Hr. Eichstätter, Stiftungsverwalter Hr. Groß, Geschäftsführer Hr. Goeritz
Firmengelände der Firma Leberecht Goeritz
Firmengelände der Firma Leberecht Goeritz

Erfolgreicher Abschluss unserer Auszubildenden

Nach dreijähriger Ausbildungszeit haben zwei Auszubildende zur Altenpflegefachkraft mit Erfolg die Abschlussprüfung abgeschlossen. Zahlreiche Gratulanten fanden sich bei der Abschlussfeier in der Berufsfachschule für Altenpflege der VHS Landshut ein. So konnte Frau Kukaj Merita und Frau Kovacova Milota überglücklich das Zeugnis aus den Händen der Schulleitung Frau Sölch entgegennehmen. Anschließend gratulierte Oberbürgermeister Hans Rampf und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier sowie Stiftungsverwalter Dieter Groß und Einrichtungsleiter Heinz Sedelke. Frau Hrgic vom Hl. Geistspital beendete ihre Ausbildung zur Altenpflegefachhelferin ebenfalls mit Erfolg.


Frau Kukaj verlässt die Hl. Geistspitalstiftung und wechselt zu einem anderen Arbeitgeber. Frau Kovacova wird ab 01. August als Altenpflegefachkraft im Magdalenenheim ihren Dienst aufnehmen. Wir wünschen viel Erfolg im weiteren Berufsleben.

v.l.: Stiftungsverwalter Hr. Groß, Einrichtungsleiter Hr. Sedelke, OB Hr. Rampf, Fr. Kukaj, Fr. Kovacova, Fr. Hrgic, Landtagsabgeordneter Hr. Radlmeier
v.l.: Stiftungsverwalter Hr. Groß, Einrichtungsleiter Hr. Sedelke, OB Hr. Rampf, Fr. Kukaj, Fr. Kovacova, Fr. Hrgic, Landtagsabgeordneter Hr. Radlmeier

Hospizverein engangiert Klinik-Clowns

Um sein 20-jähriges Bestehen zu feiern, schickte unser Kooperationspartner der Hospizverein Landshut, als Geschenk die Klinik-Clowns in unsere beiden Einrichtungen.

Die heitere Stimmung bei unseren Bewohnern hat gezeigt, dass es genau das richtige Geschenk war. Die Klinikclowns haben gezeigt, dass Lachen tatsächlich die beste Therapie ist, die es wohl gibt. Mit ihrer heiteren Art haben sich "Herzl und Sigi" sofort in die Herzen unserer Bewohner gezaubert und wirklich jeden zum Mitmachen und Mitlachen gebracht. So wurde gemeinsam gesungen, getanzt und gezaubert und jeder konnte für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen und die Sorgen vergessen.

Die Klinik-Clowns sind professionelle Clowns, die ihre künstlerischen Fähigkeiten in besonders sensiblen Bereichen einsetzen. In Seminaren, Workshops und Supervisionen werden sie kontinuierlich geschult im Umgang mit kranken Menschen und ihren Angehörigen. Sie schenken den Menschen "ein Lachen" die es gerade besonders nötig haben.

An dieser Stelle möchten wir uns bei dem Hospizverein Landshut und den Klinik-Clowns bedankten für die schönen, lustigen Stunden.

Herzchenluftballons für unsere Bewohner
Herzchenluftballons für unsere Bewohner
Auch "Blumen" wurden verschenkt
Auch "Blumen" wurden verschenkt
Natürlich wurden auch die Bewohner in ihren Zimmern besucht
Natürlich wurden auch die Bewohner in ihren Zimmern besucht
Das Tanzbein wurde auch geschwungen
Das Tanzbein wurde auch geschwungen
Ein lustiger Nachmittag für alle Bewohner
Ein lustiger Nachmittag für alle Bewohner
 

Langjährige Mitarbeiterin in Ruhestand verabschiedet

Am letzten Freitag im Juni hatte unsere langjährig beschäftigte Hauswirtschaftsleitung des Magdalenenheimes Frau Barbara Roos ihren letzten Arbeitstag. Nach 26 Jahren Tätigkeit als Leitung des hauswirtschaftlichen Dienstes und der Wäscherei geht sie offiziell am 01.08.2016 in den wohlverdienten Ruhestand.

Im April 1990 begann Frau Roos als Stationshilfe im Magdalenenheim. Ab 01.08.2008 wurde sie dann von der Hl. Geistspitalstiftung als Hauswirtschaftsleitung eingesetzt. Mit ihrer ruhigen Art hatte sie zu Beginn ihrer Diensttätigkeit und später als Leitungskraft sehr schnell guten Zugang zu den Kolleginnen bekommen. Die Bewohner des Magdalenenheimes sahen sie als absolute Vertrauensperson an.

Auch zu Mitarbeiter/innen anderer Arbeitsbereiche hatte sie sehr guten Kontakt und war deshalb im gesamten Haus hoch geachtet und beliebt.

Die Hl. Geistspitalstiftung, alle Mitarbeiter/innen und die Bewohner/innen bedauern sehr, dass sie,, als "Urgestein" des Magdalenenheimes, nicht mehr zur Verfügung steht. Nichtsdestotrotz wünschen alle eine ruhige, gesunde und glückliche Rentenzeit.

Bei der Verabschiedung bedankte sich Stiftungsverwalter Dieter Groß bei der "Rentnerin" für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschten ihr im Namen der gesamten Stiftung ebenfalls eine gute Zeit. Er erklärte, dass sie, wenn es ihr langweilig werden sollte, immer im Magdalenenheim ein gern gesehener Gast ist.

Auch Einrichtungsleiter Herr Sedelke und Pflegedienstleitung Frau Stamminger, sowie die Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft wünschten ihr alles Gute. Bei einem anschließenden Sektempfang wurden Erinnerungen ausgetauscht und nette Gespräche geführt.

Fr. Roos mit ihrem Hauswirtschaftsteam
Fr. Roos mit ihrem Hauswirtschaftsteam
v. l.: Hr. Sedelke, Fr. Roos, Fr. Stamminger, Hr. Groß
v. l.: Hr. Sedelke, Fr. Roos, Fr. Stamminger, Hr. Groß

Sommerfeste 2016

Eine Reise um die Welt war das diesjährige Motto des Sommerfestes das die Betreuungsassistentinnen des Magdalenenheimes vorbereitet hatten. Nach Kaffee und Kuchen bestand für unsere Bewohner/innen und Gäste die Möglichkeit, an mehreren Ständen im Garten Aufgaben passend zum jeweiligen Land zu erfüllen. So galt es am Stand Italien, Spaghetti ohne die Hände zu benutzen zu essen. am Stand der Karibik konnte geangelt werden und am Stand des Bayernlandes durften Brezen geformt werden.

Eine besondere Attraktion fand man am Stand Japan. Hier waren drei "waschechte" Japaner/innen zu sehen, die allen Teilnehmern das Essen mit Stäbchen zeigten. Vorher wurden die Teilnehmer des Sommerfestes mit japanischer Musik und Folklore in die japanische Welt entführt. Eine weiter Attraktion war ein Besuch aus Westafrika, der auf Trommeln die Musik Afrikas näherbrachte. Anschließend konnten sich alle Gäste auch im Trommeln üben.


Aber auch im Hl. Geistspital wurde wieder ein unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt. Dort stand alles unter dem Motto "Fussball Europameisterschaft 2016". Unser Stiftungsverwalter Herr Groß, Einrichtungsleitung Herr Sedelke und Pflegedienstleitung Frau Schmiedler mussten als Torwart fungieren, während unsere Bewohner versuchten, so viele Tore wie möglich zu schießen. Am Ende konnte jeder Teilnehmer einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Viele weitere Attraktionen, so z. B. ein Rätsel und der Auftritt der Kinder der Villa Kunterbunt ließen den Nachmittag wie im Flug vergehen. Selbstverständlich trug "unser" Musiker Reini Rogl mit alten Schlagern und heimatlichen Melodien zum guten Gelingen des Festes bei.

Natürlich wurde aber auch an den kulinarischen Genuss gedacht und so wurde durch unsere Köche gegrillt und alle Teilnehmer bestens versorgt. 

Allen Mitarbeitern der Küche und den Betreuungsassistentinnen ein herzliches Dankeschön für die perfekte Planung und Durchführung eines bezaubernden Festes.

Tanzeinlage der Betreuungsdamen
Tanzeinlage der Betreuungsdamen
Bei Sonnenschein konnte im Garten gefeiert werden
Bei Sonnenschein konnte im Garten gefeiert werden
Unsere Küche sorgte für Grillfleisch
Unsere Küche sorgte für Grillfleisch
Internationale Gäste im Magdalenenheim
Internationale Gäste im Magdalenenheim
Im Hl. Geistspital wurde Fussball gespielt
Im Hl. Geistspital wurde Fussball gespielt
Auch Trommeln konnte man lernen
Auch Trommeln konnte man lernen
Die Fussballsieger wurden geehrt
Die Fussballsieger wurden geehrt
Das Fest war gut besucht
Das Fest war gut besucht
Das Team "Hl. Geistspital"
Das Team "Hl. Geistspital"

Tag der offenen Tür am 05.06.2016

Am kommenden Sonntag, 5. Juni, veranstaltet die Hl. Geistspitalstiftung von 13 bis 17 uhr einen Tag der offenen Tür in den beiden Stiftungsheimen Hl. Geistspital und Magdalenenheim. Neben den dortigen Einrichtungen hat auch die im Magdalenenheim beheimatete Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt" geöffnet, die ein buntes Programm für Kinder bietet. Ab 13 Uhr werden laufend Führungen durch die beiden Häuser angeboten. Seine große Verbundenheit mit den älteren Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt zeigt auch Oberbürgermeister Hans Rampf mit einem Besuch ab 13 Uhr im Hl. Geistspital und anschließend im Magdalenenheim.

Kneipp-Anwendungen in beiden Häusern
Im herbst vergangenen Jahres wurden die beiden Stiftungsheime von der Sebastian-Kneipp-Akademie zu "vom Kneipp-Bund anerkannte Senioreneinrichtungen" zertifiziert. In beiden Häusern stehen nun von der Sebastian-Kneipp-Akademie ausgebildete Kneipp-Gesundheitstrainer und eine Kneipp-Mentorin zur Verfügung. Sie bieten den Bewohnern die für sie passenden Kneipp-Anwendungen an. Am Tag der offenen Tür gibt es auch für die Besucher entsprechende Vorführungen.

Buntes Programm für Kinder
Mit der Villa Kunterbunt bietet das Magdalenenheim ein absolutex Novum in der Stadt, ist sie doch die erste Kinder-Tagespflegestätte, die in ein Pflegeheim integriert ist. Seit circa einem Jahr wird diese Einrichtung durch den Verein ZAK betrieben. Diese Einrichtung steht vorrangig den Beschäftigten der Stiftung für die Beaufsichtung ihrer Kinder zur Verfügung. Sehr beliebt ist der regelmäßige Austausch von "Jung und Alt" auf den Stationen des Hauses. Die Villa Kunterbunt bietet am Sonntag ein Kinderprogramm und eine Besichtigung der Räumlichkeiten an.

Musik, Ausstellung, Infostände und Biergartenbetrieb
Besucht werden kann auch der historische Stadel beim Hl. Geistspital. Interessierte können zudem die im Durchgang befindliche Ausstellung der Künstlerin Margit Kollmannsberger besichtigen.
Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist an diesem Tag bestens gesorgt, entweder in den Speisesälen oder bei schönem Wetter auch in den Gärten.
Musikalische Unterhaltung gibt es obendrein - der Sänger "Phidelio" tritt im Magdalenenheim, sowie das "Duo Feinkost" im Hl. Geistspital auf. Eine irische Musikgruppe wird um 13:30 Uhr im Magdalenenheim und um 15 Uhr im Hl. Geistspital zu hören sein.
landshuter Apotheken und ein Landshuter Sanitäts- und Orthopädiehaus informieren zudem über ihr umfangreiches Sortiment.

Der Tag der offenen Tür ist die ideale Gelegenheit für die Besucher, sich selbst ein Bild davon zu machen, wie angenehm und auch abwechslungsreich ein Leiben in einem gut geführten Alten- und Pflegeheim sein kann. Darüber hinaus kann man sich über die verschiedenen Berufsbilder in Pflegeheimen informieren. Denn die Hl. Geistspitalstiftung ist zudem ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt. Insgesamt arbeiten 170 Beschäftigte in der Stiftung und sorgen sich tagtäglich um das Wohlergehen der insgesamt 230 Bewohner.

Stiftungsverwalter Dieter Groß und Einrichtungsleiter Karl-Heinz Sedelke, die freilich ebenfalls vor Ort sein werden, sind stolz, dass die umfangreichen Aufgaben, die täglich in den beiden Häusern anfallen, von stiftungseigenem Personal gemeistert werden. Selbst die Küche und die Hauswirtschaft werden von eigenem Personal betrieben. Dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass die beiden Einrichtungen Hl. Geistspital und Magdalenenheim über die Stadtgrenze hinaus einen guten Ruf genießen. Das vierstündige Programm der Veranstaltung hat es in sich und bietet für jedermann interessante Aspekte.

Auch die Kinder der Villa Kunterbunt sind mit dabei
Auch die Kinder der Villa Kunterbunt sind mit dabei
Das Magdalenenheim öffnet seine Türen
Das Magdalenenheim öffnet seine Türen

Waldbegang mit den Stadträten

Großen Zuspruch hat auch die diesjährige Waldbegehung gefunden, die die Hl. Geistspitalstiftung der Stadt alljährlich an Fronleichnam für die Stadträte ausrichtet. Bei strahlendem Sonnenschein führte der neue Stiftungsförster Bernhard Thalhammer gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans Rampf die rund 30-köpfige Gruppe durch den Stiftungsforst. Auch Herr Thalhammers Vorgänger, Joachim Götz, der kürzlich in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, war mit dabei. Im Mittelpunkt der Waldbegehung stand das Thema Klimawandel und die daraus resultierenden Folgen für die Baumart Fichte.

Herr Thalhammer zeigte auf, dass bei der prognostizierten Klimaerwärmung und den häufiger auftretenden Wetterextremen die Fichte im Reinbestand keine Zukunft mehr habe. Er plädierte dafür, den bereits begonnenen Waldumbau fortzuführen und die risikobehafteten Fichtenforste in stabile, klimatolerante Mischwälder umzubauen.

Bei einer gemütlichen Brotzeit im Schatten alter Buchen ließen die Teilnehmer den Stiftungsforst-Ausflug ausklingen.

Stiftungsförster Hr. Thalhammer führte durch den Wald
Stiftungsförster Hr. Thalhammer führte durch den Wald

100. Geburtstag von Bewohnerin Frau Böhm

Hohen Gratulationsbesuch hat Katharina Böhm am Donnerstag empfangen. Der besondere Grund: Ihr 100ster Geburtstag, den die Stiftungsverwaltung des Heilig-Geistspitals für ihre Bewohnerin ausrichtete. In den großen Kreis der Gratulanten reihten sich neben der Familie auch Oberbürgermeister Hans Rampf, Stiftpropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur, Bezirksrätin Martina Hammerl, Stiftungsverwalter Dieter Groß und Pflegedienstleitung Barbara Schmiedler ein. Sie überbrachten ihr die herzlichsten Glückwünsche. Frau Böhm lebt seit über zwei Jahren im Hl. Geistspital. Sie beteiligt sich aktiv bei den Veranstaltungen, so hat sie beispielsweise erst letztens bei einer Modenschau im Heim mitgewirkt. Zu ihren Hobbys zählt vor allem das Tanzen. Schon in früheren Zeiten hat sie laut eigenen Aussagen gerne das Tanzbein geschwungen. Die Jubilarin wurde 1916 in München geboren. Die Familie stand für sie stets im Mittelpunkt. Körperlich und geistig erfreut sich Frau  Böhm bester Gesundheit

v. l.: Hr. Groß, OB Hr. Rampf, Fr. Böhm, Fr. Hammerl, Hr. Dr. Msgr. Baur, Fr. Schmiedler
v. l.: Hr. Groß, OB Hr. Rampf, Fr. Böhm, Fr. Hammerl, Hr. Dr. Msgr. Baur, Fr. Schmiedler

Die Hl. Geistspitalstiftung begrüßte den Frühling

Wenn auch das Wetter nicht nach Frühling aussah, so wurde doch fröhlich und mit viel Freude von den Bewohnern und Besuchern des Magdalenenheimes und Hl. Geistspitals der Frühling begrüßte.

Reini Rogl zog wieder alle Register seines musikalischen Könnens und so wurde das Fest bei Kaffee und Kuchen und ins Ohr gehenden Oldies begonnen.

Nach der Stärkung wurde allen Senioren/innen und Angehörigen ein reichhaltiges Programm geboten. So besuchten die Kinder der Villa Kunterbunt in Schmetterlingskostümen das Fest und die Bewohnerinnen lasen Gedichte vor. Auch die Sitztanzgruppe zeigte ihr Können und bei einem Bilderrätsel gab es kleine Präsente zu gewinnen.

Frau Asenhuber von der Verwaltung kam mit einem "Hasenwagerl" zu den Senioren. 9 kleine Häschen konnten passend zum Frühlingsfest von allen ausgiebig in den Arm genommen und gestreichelt werden.

Eine gute Brotzeit und "a Stamperl Schnaps" beendeten nach einhelliger Meinung das gelungene Fest.

Modenschau im Hl. Geistspital
Modenschau im Hl. Geistspital
Hauseigener Chor "Trausnitz"
Hauseigener Chor "Trausnitz"
Gedichte wurden gelesen
Gedichte wurden gelesen

Besuch des Seniorennachmittags der Frühjahrsdult

Auch in diesem Jahr hat die Stadt Landshut wieder alle Senioren zur Frühjahrsdult eingeladen. Der Oberbürgermeister Hans Rampf begrüßte auch die Senioren des Magdalenenheimes und Hl. Geistspitals. Nach seiner Ansprache, in der er die Leistungen dieser älteren Generation würdigte, dirigierte er noch den Bayerischen Defiliermarsch. Bei einer guten Brotzeit und einem Rundgang mit den Betreuungsassistentinnen durch die Dult zu den Fahrgeschäften und Buden, verging der Besuch der Frühjahrsdult wie im Flug.

 

Verabschiedung von Verwaltungsmitarbeiterin

Zum 01.04.2016 wurde unsere Verwaltungsangestellte Frau Stefanie Kres offiziell von Stiftungsverwalter Herr Groß verabschiedet.

Frau Kres begann am 01.09.2010 in der Stiftungsverwaltung ihre Umschulung zur Bürokauffrau und beendete diese erfolgreich im Jahre 2012.  Anschließend übernahm Frau Kres die Rechnungsbearbeitung für unsere beiden Häuser und ergänzte damit unser Verwaltungsteam bestens.

Für Ihre hevorragende Arbeitsleistung und ihr Engagement bedankte sich Stiftungsverwalter Herr Groß im Namen der gesamten Verwaltung mit einem Blumenstrauß und wünschte Frau Kres alles Gute für ihre Zukunft.

Herr Groß bedankt sich bei Fr. Kres
Herr Groß bedankt sich bei Fr. Kres

Ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern

Bereits ab 14 Uhr standen unsere Bewohner/innen und deren Angehörige vor dem Speisesaal um an der Faschingsfeier teilzunehmen. Viele schöne und lustige Kostüme waren zu sehen oder die Bewohner wurden mit Schminke im Gesicht und Faschingshütchen ausgestattet.

Natürlich trug auch unser "Hausmusiker" Reini Rogl von Anfang an mit bekannten Schlagern und lustigen Liedern zu dieser guten Stimmung bei. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Plätze belegt. Selbstverständlich durften auch Krapfen und Kaffee nicht fehlen.


Die Betreuungsassistentinnen hatten wieder ein unterhaltsames Programm vorbereitet und erfreuten die "Faschingsjecken" mit Sketchen und lustigen Faschingsgeschichten. Allmählich stieg die Stimmung auf den Höhepunkt und so mancher "Tanzwütige" schwang das Tanzbein. Und so dachten viele Faschingsteilnehmer/innen an diesem Nachmittag nicht mehr an die alltäglichen Wehwehchen oder Beschwerden.

Im Magdalenenheim "entführte" unsere Mitarbeiterin Frau Bachhuber und ihr Partner unsere Bewohner sogar nach Südamerika. Sie zeigten uns einen argentinischen Tango.

Ein weiterer Höhepunkt war dann zum Abschluss die Polonaise. Die Schlange wurde immer länger, die Stimmung immer besser und so verging den meisten Teilnehmern die Zeit viel zu schnell.

Eine deftige Brotzeit beendete dann das Faschingstreiben, nicht ohne ein Schnapserl am Schluss der Veranstaltung. Einrichtungsleiter Sedelke bedankte sich bei allen Akteuren, den Betreuungsassistentinnen, bei der Küche für das leibliche Wohl und Reini Rogl für die musikalische Unterhaltung.

Unser "Hausmusiker" Reini Rogl
Unser "Hausmusiker" Reini Rogl
Ein buntes Programm wurde gezeigt
Ein buntes Programm wurde gezeigt
Schöne Kostüme waren zu sehen
Schöne Kostüme waren zu sehen
Unsere fleißigen Helferlein im Hl. Geistspital
Unsere fleißigen Helferlein im Hl. Geistspital
Lustige Tanzeinlagen
Lustige Tanzeinlagen
Es wurde fleißig getanzt
Es wurde fleißig getanzt
Der argentinische Tango
Der argentinische Tango
Ein Höhepunkt: Die Polonaise
Ein Höhepunkt: Die Polonaise
Die Tanzfläche war immer gefüllt
Die Tanzfläche war immer gefüllt

Besuch des Landtages in München

Vergangene Woche folgten unsere Bewohner und Leitungskräfte der Einladung von herrn Landtagsabgeordneten und Stadtrat Helmut Radlmeier und fuhren mit dem Bus nach München.

Nach Ankunft wurde zuerst einmal herzhaft im Hofbräukeller am Wiener Platz Mittag gegessen. Anschließend ging es dann weiter zum Maximilianeum.

Dort durften sie, nach einer Führung durch das Gebäude und einem kurzen Einführungsfilm über die Landtagsarbeit, sogar eine Plenarsitzung miterleben. Diese war sehr interessant und sorgte anschließend bei der Heimfahrt für viel Gesprächsstoff.

Es war ein sehr interessanter Tag für uns und unsere Bewohner und deshalb möchten wir uns auch hier nochmals recht herzlich bei Herrn Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier für seine Einladung bedanken.

Unser Besuch im Landtag
Unser Besuch im Landtag

Langjährige Mitarbeiterin verabschiedet

Nach über 12-jähriger Tätigkeit wurde die Mitarbeiterin Frau Roswitha Rüb vom Stiftungsverwalter am 26. Januar offiziell in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Rüb begann im März 2004 den Dienst als Beschäftigungstherapeutin im Hl. Geistspital. Ihre Hauptaufgabe war die soziale Betreuung der Bewohner/innen des Wohnbereiches "Trausnitz". Dabei wurde nicht nur das Gedächtnis trainiert, Bingo gespielt und Übungen gemacht, sondern es wurde auch fleißig gesungen und manchmal auch einfach nur "geratscht". Jeden Donnerstag vormittag versammelte sie eine große Bewohnerzahl zum Sitztanz in der Cafeteria. Bei bekannten Liedern, wurde eifrig im Sitzen getanzt und Gedanken und Begebenheiten ausgetauscht. Die Zeit verging für alle Teilnehmer oft viel zu schnell und so freuten sich alle bereits auf die nächste Sitztanzstunde.

Bei den großen Veranstaltungen zeigte sie ihr Talent auch als Schauspielern. So trat sie einmal als "Penner" und das andere mal als "Doktor" auf. Immer aber zeigte sie, ihre Freude am Umgang mit den Bewohnern und der Mitgestaltung der Feierlichkeiten.

Stiftungsverwalter Dieter Groß bedankte sich im Namen der Hl. Geistspitalstiftung für die gute Zusammenarbeit und ihr großes Engagement mit einem Blumenstrauß. Im Namen aller Mitarbeiter/innen überreichte der Personalratsvorsitzende Diethelm Schnabel einen Geschenkkorb. Zusammen mit dem Einrichtungsleiter, der Pflegedienstleitung und Wohnbereichsleitung wurden anschließend noch viele Erinnerungen ausgetauscht. Auch Kolleginnen der Sozialen Betreuung stießen mit ihrer "Ehemaligen" auf eine gesunde und glückliche Rentenzeit an. Alle Anwesenden wünschten ihr vor allem Gesundheit und eine schöne Zeit im Ruhestand.

v. l.: Fr. Schmiedler, Hr. Schnabel, Fr. Rüb, Hr. Sedelke, Hr. Groß
v. l.: Fr. Schmiedler, Hr. Schnabel, Fr. Rüb, Hr. Sedelke, Hr. Groß

Weihnachtsfeiern im Magdalenenheim und Hl. Geistspital

Für die "herzliche Atmosphäre und fürsorgliche Pflege" in den beiden Stiftungsheimen der Stadt Landshut hat der Bewohnervertretungsvorsitzende der Stiftungsheime Josef Greipl am Donnerstag beim dortigen Weihnachtsfest im Namen aller Bewohner des Hl. Geistspitals und Magdalenenheimes seinen Dank ausgesprochen. Mit ihrem Kommen zollten auch viele Ehrengäste, darunter Oberbürgermeister Hans Rampf, Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur und viele Stadträte, den Stiftungsheimen ihre Anerkennung.

Dass sich die Bewohner in den Heimen sehr wohlfühlen, was die jüngste Umfrage erneut bestätigte, freute den  Stiftungsverwalter Dieter Groß besonders. "Dies ist vorallem den engagierten und motivierten Beschäftigten zu verdanken, die maßgeblich zu diesem guten Ergebnis beitragen. Sie leisten eine hervorragende Arbeit", betonte Groß. Er blickte auf das "sehr ereignisreiche Jahr 2015" zurück. Unter anderem ging er auf das gute Ergebnis der unangemeldeten Heimkontrollen ein, die den Stiftungsheimen eine sehr gute Pflege und Betreuung sowie einen hohen Qualitätsstandart bescheinigen. Bemüht ist die Stiftungsverwaltung ebenfalls, sich im Bereich der Berufsausbildung zu engagieren, damit nicht zuletzt auch in Zukunft genügend qualifizierter Nachwuchs zur Verfügung steht: Auch heuer konnten viele Auzubildende für den Pflegeberuf gewonnen werden; gleichzeitig wurden insgesamt sechs ausgelernte Azubis allesamt von der Stiftungsverwaltung übernommen. Dies zeige, bekräftigte auch der Oberbürgermeister, dass die Spitalstiftung zum einen eine gute Ausbildung in den Häusern anbieten könne und zum anderen ein attraktiver Arbeitgeber in der Pflegebranche sei. "Dies ist auch weiterhin unser Ziel" ergänzte Groß: "Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, den Mitarbeitern ein angenehmes und professionelles Umfeld zu bieten, um zum Wohle unserer Bewohner beste Pflege und Betreuung in unseren beiden Stiftungshäusern zu bieten."

Das Ergebnis der Qualitätsprüfungen und der Bewohnerbefragung sind laut Rampf "ein klares Signal, dass es unseren Bewohnern gut geht, sie sich wohl fühlen und zufrieden sind." "Den Bewohnern ihren Lebensabend in der Stadt und in unseren Stiftungsheimen so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, werde auch weiterhin unser Streben sein", so der Rathauschef.

In seiner Ansprache erinnerte der Stiftspropbst daran, dass Papst Franziskus 2016 als das Jahr der Barmherzigkeit ausrief. In diesem Zusammenhang gab er allen Gästen für das neue Jahr mit auf den Weg, "sich nicht zu verschließen und die Türen der Herzen zu öffnen". Musikalisch umrahmt wurden die beiden Weihnachtsfeiern von der Familie Hammerl.

Einrichtungsleiter Herr Sedelke
Einrichtungsleiter Herr Sedelke
Die Stadträte verteilten geschmückte Tannenzweige
Die Stadträte verteilten geschmückte Tannenzweige
Stiftungsverwalter Groß bedankte sich bei allen Mitarbeiern
Stiftungsverwalter Groß bedankte sich bei allen Mitarbeiern
Die Familie Hammerl sorgte für den musikalischen Rahmen
Die Familie Hammerl sorgte für den musikalischen Rahmen
Oberbürgermeister Rampf bei seiner Rede
Oberbürgermeister Rampf bei seiner Rede
Stiftspropst Monsignore Dr. Baur
Stiftspropst Monsignore Dr. Baur

Nikolausfeiern in den beiden Stiftungsheimen

Wie jedes Jahr, so auch 2015, hat der Nikolaus die Bewohner des Magdalenenheimes und des Hl. Geistspitals nicht vergessen. Mit seinem Begleiter Krampus und einem Engerl besuchte er die Bewohner/innen bei einer stimmungsvollen Nikolausfeier im Speisesaal und ließ für jeden Nikolaussackerl, gefüllt mit Schokolade, Nüssen und Orangen da. Natürlich besuchte er auch die Bewohner, die leider nicht an der Feier teilnehmen konnten, auf deren Zimmern.

Er fand auch für unsere Mitarbeiter/innen lobende Worte und dankte für die gute Arbeit zum Wohle der Bewohner.

Die Nikolausfeier wurde von den Betreuungsassistentinnen gestaltet. Es wurden Geschichten und Gedichte vorgetragen und Nikolauslieder gesungen. Die musikalische Begleitung übernahm Frau Christl Halbinger auf der Zither. Im Magdalenenheim erfreuten außerdem die Kinder der "Villa Kunterbunt"  mit ihren Liedern und Darbietungen die Bewohner/innen.

Die Beschäftigungsdamen erzählten Nikolausgeschichten
Die Beschäftigungsdamen erzählten Nikolausgeschichten
Jeder Bewohner bekam ein kleines Geschenk
Jeder Bewohner bekam ein kleines Geschenk
Der Nikolaus begrüßte alle Bewohner und Besucher
Der Nikolaus begrüßte alle Bewohner und Besucher
Frau Halbinger spielte auf ihrer Zither
Frau Halbinger spielte auf ihrer Zither
Der Nikolaus lobte alle Mitarbeiter
Der Nikolaus lobte alle Mitarbeiter
Die Kinder der Villa Kunterbunt hatten was für den Nikolaus einstudiert
Die Kinder der Villa Kunterbunt hatten was für den Nikolaus einstudiert

Kleine Feierstunde im Hl. Geistspital wegen Kneipp-Zertifizierung

Nur wenige Tage nachdem das Magdalenenheim als "vom Kneipp-Bund anerkannte Senioreneinrichtung" zertifiziert wurde, übergab die Landesvorsitzende des Kneipp-Landesverbandes Bayern und Stadträtin, Ingeborg Pongratz, dem Stiftungsverwalter Dieter Groß und dem Einrichtungsleiter Heinz Sedelke am Dienstag auch für das zweite Stiftungshaus Hl. Geistspital das "Kneipp-Zertifikat" und das "Kneipp-Siegel".

Das Hl. Geistspital darf sich nun nach der ebenfalls erfolgreich durchgeführten Auditierung durch die Sebastian-Kneipp-Akademie "vom Kneipp-Bund anerkannte Senioreneinrichtung" nennen. Gemeinsam mit den Heimbewohnern wurde diese Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde gebührend gefeiert. Musikalisch umrahmt von Gesundheitstrainerin Sigrid Sikorski und der Betreuungskraft Lydia Männchen präsentierten die fünf Kneipp-Gesundheitstrainerinnen und eine Kneipp-Mentorin die fünf Säulen der Kneippschen Lehre. Auch der in Vertretung von Oberbürgermeister Hans Rampf anwesende Stadtrat Gerd Seinberger (im Bild) kam in den Genuss eines Armbades, so wie es Pfarrer Kneipp sicherlich gerne gesehen hätte. Das Foto zeigt zudem (von links): die Kneipp-Gesundheitstrainerinnen Carolina Kemmer und Annett Weickelt, Kneipp-Mentorin Julia Piontek-Fischer, die Kneipp-Gesundheitstrainerinnen Susanne Cihaber und Sigrid Sikorski.

Stadtrat Hr. Steinberger bekommt ein Armbad
Stadtrat Hr. Steinberger bekommt ein Armbad

Kneipp-Zertifikat fürs Magdalenenheim

"Ist bei höherem Alter häufig Untätigkeit die Ursache verschiedener Gebrechen und Leiden, so weckt das Wasser alle Organe zu erneutem Leben und bringt die ganze Natur in frischen Gang."

Diesen Satz von Pfarrer Sebastian Kneipp beherzigen die Menschen, die im Magdalenenheim wohnen und arbeiten, seit geraumer Zeit. Im Garten wurde eine Anlage für Fuß- und Armanwendungen errichtet. Außerdem gibt es einen Kräutergarten, einen Fußparcours und einen Sinnespark.

All dies wurde jetzt gewürdigt. Bei einer kleinen Feier überreichte Stadträtin Ingeborg Pongratz, die auch bayerische Kneipp-Vorsitzende ist,  kürzlich das Kneipp-Zertifikat. Dazu gab's ein Kochbuch, einen Kneipp-Kalender und einen Korb mit Kräutern. Das war kein Zufall, denn Kneipp hielt große Stücke auf die Heilkraft der Kräuter. Und er vertrat die Philosophie, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Nach und nach entwickelte er ein Naturheilverfahren und Präventionskonzept, das seit mehr als 150 Jahren praktiziert wird.

Im praktischen Teil der Feierstunde durfte Stadtrat Lothar Reichwein seine Arme in ein wassergefüllten Bottich halten. Diese aufregende Wirkung heißt bei Experten "gesunde Tasse Kaffee des Kneippianers". Reichwein war zufrieden und beglückwünschte Bewohner und Mitarbeiter des Magdalenenheimes zu dieser "ganz tollen Sache". Das Magdalenenheim ist das fünfte Altenheim in Bayern, das ein Kneipp-Zertifikat bekommen hat, kommende Woche wird auch noch das Hl. Geistspital zertifiziert.


Auf dem Bild sind zu sehen (von links): Stiftungsverwalter Dieter Groß, Kneipp-Gesundheitstrainerinnen Carolina Kemmer, Sigrid Sikorski, Renate Wilczek, Annett Weickelt, Julia Piontek-Fischer, Susanne Cihaber, Kneipp-Vorsitzende Ingeborg Pongratz und Pflegedienstleitung Marion Stamminger.

Freude über die Kneipp-Zertifizierung
Freude über die Kneipp-Zertifizierung

Hl. Geistspitalstiftung heißt neue Nachwuchskräfte willkommen

Die Hl. Geistspitalstiftung Landshut stellt auch in Zukunft sicher, dass sich genügend bestens ausgebildete Fachkräfte um das Wohl der ihnen anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner in den beiden Stiftungsheimen kümmern: Nachdem dort heuer insgesamt sechs Auszubildende ihre Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft abgeschlossen haben und alle Absolventen in den beiden Stiftungshäusern Hl. Geistspital und Magdalenenheim übernommen wurden, stellte die Hl. Geistspitalstiftung Landshut auch kürzlich wieder insgesamt fünf neue Auszubildende ein. Der Stiftungsverwalter Dieter Groß und der Einrichtungsleiter der beiden Häuser, Heinz Sedelke, begrüßten die neuen Azubis und wünschten ihnen einen erfolgreichen und interessanten Ausbildungsverlauf. Die praktische Ausbildung erfolgt in den beiden Stiftungshäusern, die theoretische Ausbildung in der Altenpflegeschule der VHS als Kooperationspartner der Hl. Geistspitalstiftung.

v. l.: Hr. Sedelke, Hr. Baumgartner, Fr. Zerrath, Fr. Kemmer, Fr. Runtschke, Fr. Pivodova und Hr. Groß
v. l.: Hr. Sedelke, Hr. Baumgartner, Fr. Zerrath, Fr. Kemmer, Fr. Runtschke, Fr. Pivodova und Hr. Groß

Auszubildende der Pflege haben erfolgreich Abschluss geschafft

Überglücklich konnten am Mittwoch, den 29.07.2015, sechs Auszubildende der Hl. Geistspitalstiftung ihr Diplom und Abschlusszeugnis als Altenpflegefachkraft aus den Händen der Schulleiterin der Berufsfachsschule für Altenpflege der VHS Frau Sölch entgegennehmen. Auch Oberbürgermeister Hans Rampf, der erstmals an einer Abschlussfeier der Altenpflegeschule teilnahm überbrachte die Glückwünsche der Stadt Landshut. Nach der offiziellen Abschlussfeier gratulierte der Stiftungsverwalter Dieter Groß und Einrichtungsleiter Heinz Sedelke den Absolventen im Namen der Hl. Geistspitalstiftung. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Herr Groß für das Engagement und den Einsatzwillen während der Ausbildung. Erfreulich war zugleich, dass zwei Auszubildende unter den Klassenbesten waren (Frau Grohmann Claudia und Herr Pöschl Michael). Ebenso erfreulich ist es für die Hl. Geistspitalstiftung, dass alle Auszubildende im Magdalenenheim bzw. Hl. Geistspital übernommen und weiterbeschäftigt werden können.

v. l.: OB Rampf, Fr. Wegesser, Fr. Grohmann, Fr. Hase, Hr. Sedelke, Fr. Craciun, Fr. Krause, Hr. Pöschl und Hr. Groß
v. l.: OB Rampf, Fr. Wegesser, Fr. Grohmann, Fr. Hase, Hr. Sedelke, Fr. Craciun, Fr. Krause, Hr. Pöschl und Hr. Groß

Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung zur Bürokauffrau

Oberbürgermeister Hans Rampf ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Stiftungsverwalter Dieter Groß der Mitarbeiterin in der Verwaltung der Hl. Geistspitalstiftung Landshut, Frau Laura Farda, zu dem hervorragenden Abschluss ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau zu gratulieren.

Frau Farda beendete ihre Ausbildung in der Verwaltung der Hl. Geistspitalstiftung mit einem Berufsschulabschlusszeugnis der Note 1,2 und bekam hierfür den Staatspreis der Regierung von Niederbayern.

Besonders erfreut zeigten sich der Oberbürgermeister und der Stiftungsverwalter, dass Frau Farda nach Abschluss ihrer Ausbildung auch künftig in der Verwaltung der Stiftung als Bürokauffrau arbeiten wird.

v. l.: Hr. Groß, Fr. Farda, OB Rampf
v. l.: Hr. Groß, Fr. Farda, OB Rampf

Mitarbeiterehrungen

Im Rahmen des Mitarbeiterabends am 16.07.2015 wurden Mitarbeiter/innen der Hl. Geistspitalstiftung durch den Stiftungsverwalter Dieter Groß geehrt. Er bedankte sich für die Treue zum Arbeitgeber Hl. Geistspitalstiftung, wünschte den Ruheständlern Gesundheit und alles Gute und gratulierte den Mitarbeiterinnen zum erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung bzw. Weiterbildung.

So wurden in den Ruhestand verabschiedet:
Frau Fischold Rosemarie (Hl. Geistspital, Pflege)
Frau Glomba Therese (Magdalenenheim, Pflege)
Frau Kaupe Rita (Hl. Geistspital, Pflege)
Frau Zens Lieselotte (Hl. Geistspital, Hauswirtschaft)

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:
Frau Adler Barbara (Magdalenenheim, Pflege)
Frau Emeneth Katharina (Hl. Geistspital, Hauswirtschaft)
Frau Glomba Therese (Magdalenenheim, Pflege)
Frau Roos Barbara (Magdalenenheim, Hauswirtschaftsleitung)
Frau Seifer Eva (Hl. Geistspital, Pflege)
Herr Schichler Willi (Magdalenenheim, Küche)

Zum erfolgreichen Abschluss einer Weiterbildung bzw. Ausbildung wurde beglückwünscht:
Frau Farda Laura (Ausbildung zur Bürokauffrau)
Frau Maly Elfriede (Weiterbildung zur Gerontofachkraft)
Frau Zizak Jadranka (Ausbildung zur Pflegedienst- und Einrichtungsleitung)

Einige Mitarbeiter wurden in die Rente verabschiedet
25 Jahre Dienstjubiläum - Da wird gratuliert!
Einige Mitarbeiter wurden in die Rente verabschiedet

Sommerfest im Hl. Geistspital

Herrliches Sommerwetter, reichhaltiges Unterhaltungsprogramm und schöne Musik sicherten auch in diesem Jahr wieder gute Laune bei Bewohnern und Angehörigen beim Sommerfest im Hl. Geistspital. Im Innenhof feierten die Bewohner und Bewohnerinnen ein abwechslungsreiches Sommerfest. Reini Rogl spielte Lieder und alte Schlager, die so manchen an die Jugendzeit erinnerte. Die Betreuungsassistentinnen hatten Gesangseinlagen und auch einen Zumbatanz vorbereitet. Für körperliche Betätigung war ebenfalls gesorgt.  So konnte man bei einem Kegelspiel, Dosenwerfen und Nagelspiel sein ganzes Können zeigen. Hier, wie auch bei der Tombola, gab es allerlei Nützliches zu gewinnen. Die Küche sorgte immer dafür, dass genügend zu Trinken angeboten wurde. Eine zünftige Brotzeit und ein stimmungsvolles Schlusslied der Betreuungsassistentinnen beendeten, für manche zu früh, dieses schöne Sommerfest. 

Unsere Beschäftigungsdamen sangen ein Lied
Auch Zumba wurde vorgeführt
Unsere Beschäftigungsdamen sangen ein Lied
Reini Rogl sorgte für Unterhaltung
Auch Zumba wurde vorgeführt

"Sommerolympiade" im Magdalenenheim

Viele sportliche Aktivitäten mussten in diesem Jahr die Bewohner/innen des Magdalenenheimes beim Sommerfest vorweisen, um eine "Goldmedaille" zu ergattern. Das diesjährige Sommerfest begann mit Kaffee und Kuchen, nachdem Einrichtungsleiter Heinz Sedelke die Bewohner/innen und Gäste begrüßt hatte. Dabei wurden die Sommerfestteilnehmer musikalisch von Reini Rogl bestens unterhalten. Anschließend besuchten die Betreuungsassistentinnen mit den Beohnern die einzelnen Stationen der "Sommerolympiade". So gab es einen "Stiefelweitwurfstand", eine Sackhüpfstation, bei der jeder Bewohner einen "Paten" (zwei junge Männer) hüpfen lassen konnte. Natürlich durfte eine Büchsenwurfstation, ein Bocciahalt und das Torwandschießen nicht fehlen. Viel Geschick zeigten die Teilnehmer auch an der Station, wo mit viel Gefühl Nägel in einen Baumstumpf geschlagen werden musste. Bemerkenswert war auch, dass auch die Bewohner/innen im Rollstuhl an allen Stationen teilnehmen konnten. Gegen Ende des Festes wurden dann die Medaillen verteilt. "Das ist meine erste Medaille die ich bekommen habe" hörte man von vielen Seiten. Vor einer deftigen Brotzeit am Ende des Nachmittags konnten dann alle Bewohner noch schöne Preise bei der Tombola abholen. Einhellige Meinung aller Teilnehmer des Sommerfestes war dann auch nur postitiv. Stiftungsverwalter Dieter Groß bedankte sich bei allen Mitarbeitern für die Vorbereitung und Durchführung dieses Festes und bei den Bewohnern für die rege Mitwirkung.

Das Sommerfest konnte im Garten gefeiert werden
Das Sommerfest konnte im Garten gefeiert werden
Beim Stiefelweitwurf
Beim Stiefelweitwurf
Torwandschießen
Torwandschießen
Zwei junge Herren beim Sackhüpfen
Zwei junge Herren beim Sackhüpfen
Es war einiges los beim Sommerfest
Es war einiges los beim Sommerfest
Die Büchsenwurfstation wurde fleißig genutzt
Die Büchsenwurfstation wurde fleißig genutzt
Das Nägel in das Brett schlagen kostete ein wenig Kraft
Das Nägel in das Brett schlagen kostete ein wenig Kraft
 
 

Waldbegehung an Fronleichnam

Traditionsgemäß  hat die Stiftungsforstverwaltung der Hl. Geistspitalstiftung an Fronleichnam für den Stadtrat eine rund zweistündige Waldbegehung am 04.06.2015 organisiert.

Thema der Waldbegehung war:
Forstwirtschaft und Naturschutz im Naturschutzgebiet "Ehemaliger Standortübungsplatz mit Isarleite"

Der Betriebsleiter Joachim Götz konnte mit eindrucksvollen Waldbildern den Stadträten aufzeigen, dass es wohl möglich ist Forstwirtschaft und Naturschutz in Einklang zu bringen.

Betriebsleiter Herr Götz erzählte über Forstwirtschaft und Naturschutz
Betriebsleiter Herr Götz erzählte über Forstwirtschaft und Naturschutz
Anschließend wurde im Pflanzgarten Brotzeit gemacht
Anschließend wurde im Pflanzgarten Brotzeit gemacht
Vor Beginn der Waldbegehung gab es eine kurze Anleitung
Vor Beginn der Waldbegehung gab es eine kurze Anleitung
Anschließend wurde noch ein Gruppenbild gemacht
Anschließend wurde noch ein Gruppenbild gemacht
 
 

Kneipp-und Sinnesgarten eröffnet

Alte Hausmittel und Anwendungen nach Pfarrer Sebastian Knepp rücken zunehmend auch in den Senioreneinrichtungen wieder ins Blickfeld. Deshalb war es für die Leitung der Hl. Geistspitalstiftung ein wichtiges Anliegen, die Lehren des Sebastian Knepp in den beiden Altenheimen der Stiftung umzusetzen.

So konnte am Donnerstag, den 07.05.2015 der neu angelegte Kneippaußenbereich und ein Sinnesgarten durch Oberbürgermeister Hans Rampf und Stadträtin und Landeskneippvorsitzende Frau Ingeborg Pongratz im Magdalenenheim offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.

Stiftungsverwalter Dieter Groß begrüßte zu dieser Eröffnung die beiden Ehrengäste, die Bewohnervertretung des Magdalenenheimes, den Bauleiter Herrn Michael Zehentbauer und Mitarbeiter des Hauses. Er erläuterte die Vorplanung und Aufgaben, die zu der beantragten Zertifizierung nach Kneipp der Sebastian Kneipp Akademie geführt haben. Es wurden im Vorfeld in beiden Altenheimen fünf Kneipp-Gesundheitstrainerinnen und eine Kneippmentorin durch die Sebastian Kneipp Akademie (SKA) ausgebildet. Diese sind berechtigt, Kneippmethoden bei den Senioren anzuwenden, Mitarbeiter/innen der Pflege und Betreuung zu unterweisen und die Ideen nach Kneipp weiterzugeben. Ein weiterer wichtiger Schritt war für die Stiftungsleitung, räumliche Möglichkeiten im Außen-, aber auch Innenbereich der beiden Altenheime zu schaffen. Die Erstellung eines Pflegekonzeptes für Kneippanwednungen ist ein weiterer Baustein für die Zertifizierung nach Kneipp, welche in Kürze angestrebt wird.

Frau Pongratz dankte den Verantwortlichen des Magdalenenheimes für ihr Engagement  und Interesse für die Kneipptherapie. Es sei ein wichtiger Bestandteil in der pflegerischen Versorgung, aber nicht nur Anwendungen der Kneipplehre, sondern auch die gesamte Lebenssituation der Senioren zu berücksichtigen. Es freue sie ganz besonders, dass das Magdalenenheim und das Hl. Geistspital die ersten Altenheime in Landshut und der Region sind, die diese Zertifizierung anstreben. Mit einem Präsent und Informationsmaterial  wünschte sie den Bewohnern und den Mitarbeitern viel Erfolg bei der Umsetzung des Kneippkonzeptes.

Anschließend wurde die Außenanlage des Kneippgartens und der Sinnesgarten durch den Oberbürgermeister Herr Rampf, Stadträtin Frau Pongratz, Stiftungsverwalter Herr Groß und die Bewohnervertretungsvorsitzende Frau Ritzinger feierlich eröffnet. Nach einem kleinen Umtrunk besichtigten die Gäste des Magdalenenheimes die Kneippanlage mit Arm- und Fußbecken, sowie den neu gestalteten Sinnesgarten. Sowohl der Oberbürgermeister, als auch die Stadträtin und Landesvorsitzende vom Kneipp-Bund Bayern zeigten sich sehr beeindruckt von dem neu gestalteten Gartenbereich und der gelungenen Kneipp-Anlage.

Herr Groß mit den beiden Ehrengästen OB Rampf und Stadträtin Fr. Pongratz
Herr Groß mit den beiden Ehrengästen OB Rampf und Stadträtin Fr. Pongratz
Offizielle Eröffnung des Kneippgartens
Offizielle Eröffnung des Kneippgartens
Nach einem kleinen Umtrunk wurde alles besichtigt
Nach einem kleinen Umtrunk wurde alles besichtigt

Verabschiedung einer langjährigen Mitarbeiterin

Ende März beendet die Gesundheits- und Krankenpflegerin Frau Kaupe Rita ihren Dienst im Hl. Geispital und geht in den verdienten Ruhestand. 1996 begann Frau Kaupe als Dauernachtwache ihren Dienst. Von Januar 2003 bis April 2007 leitete sie den Wohnbereich "Martin" als Stationsleitung und ab diesem Zeitpunkt arbeitete sie bis zum Ruhestand als Krankenschwester. Für die hervorragende Arbeitsleistung und ihr Engagement in unserem Haus, bedankte sich der Stiftungsverwalter Herr Groß und Einrichtungsleiter Herr Sedleke mit einem Blumenstrauß. Sie wünschten Frau Kaupe Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Lebensabschnitt. Auch die Mitarbeiter des Wohnbereich wünschten ihr alles Gute.

Fr. Kaupe wurde mit einem Blumenstrauß verabschiedet
Fr. Kaupe wurde mit einem Blumenstrauß verabschiedet

Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung zur Pflegedienst- und Einrichtungsleitung

Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung konnte Frau Zizak Jadranka, Wohnbereichsleitung im Wohnbereich "Trausnitz" ihr Diplom als Pflegedienst- und Einrichtungsleitung im Rahmen einer Abschlussfeier der VHS Landshut entgegennehmen. Frau Zizak hat diese Weiterbildung berufsbegleitend absolviert und dabei viel Mühlen und Zeit aufgebracht, ihr Ziel zu erreichen. Stiftungsverwalter Herr Groß und Einrichtungsleiter Herr Sedelke überbrachten ihr die Grüße der Hl. Geistspitalstiftung und gratulierten mit einem Blumenstrauß zum erfolgreichen Abschluss. Sie wünschten ihr alles Gute und weiterhin viel Erfolg in ihrem Arbeitsbereich.

Herr Sedelke, Frau Zizak und Herr Groß
Herr Sedelke, Frau Zizak und Herr Groß

Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen in der Beschäftigung

Am 01. März 2015 wurde das Angebot der Beschäftigung für unsere Bewohner/innen erweitert. Deshalb traten am 01. März in beiden Heimen jeweils drei neue Betreuungsassistentinnen ihren Dienst an.

Aufgabe ist es für alle Betreuungsassistentinnen, den Bewohnern ein unterhaltsames und facettenreiches Beschäftigungsangebot zu ermöglichen.

Wir wünschen den neuen Mitarbeiterinnen viel Erfolg, Freude an ihrer neuen Wirkungsstätte und gute Kontakte und Gespräche mit unseren Bewohnern.

Im Magdalenenheim wurde im Rahmen des Frühlingsfestes Frau Kern Anja verabschiedet, die seit 2011 als Betreuungsassistentin tätig war. Mit einem kleinen Blumenstrauß dankte ihr der Einrichtungsleiter Herr Sedelke und die Pflegedienstleitung Frau Stamminger für die Mitarbeit und wünschten ihr alles Gute im weiteren Berufsleben.

Im Magdalenenheim: Frau Kern, Frau Sikorski, Frau Wilczek, Frau Maier, Frau Pritscher, Frau Bayer
Im Magdalenenheim: Frau Kern, Frau Sikorski, Frau Wilczek, Frau Maier, Frau Pritscher, Frau Bayer
Im Hl. Geistspital: Frau Männchen, Frau Koller, Frau Kuk
Im Hl. Geistspital: Frau Männchen, Frau Koller, Frau Kuk